Wachtmeister Studer ist jetzt Großvater. Doch damit nicht genug Aufregung: Zwei alte Damen sterben in Basel und Bern an einer Gasvergiftung. Von ihrem Tod hat Studer bereits im Voraus von einem Geistlichen erfahren. Ein hellseherischer Fremdenlegionär soll während der Beichte das Unglück vorausgesagt haben. Am Basler Tatort findet Studer eine Fieberkurve - deren verschlungene Spuren ihn bis nach Marokko und in große Gefahr bringen.
Friedrich Glauser schickt seinen stoischen Wachtmeister in die Wüste, in einen Wirbel aus Verrat und internationaler Politik.
Wie gelangt ein schlichter Fahnder der Berner Kantonspolizei plötzlich in einen marokkanischen Garnisonsposten der Fremdenlegion? Glauser schickt seinen Wachtmeister Studer in die Wüste. Dort erlebt er ein Wechselbad verschiedenster Gefühle. Die Kulturen prallen aufeinander. Studer träumt auch am hellichten Tag und vergisst mitunter, daß er einen Fall lösen muss. Er gewinnt immer mehr den Eindruck, daß man ihm übel mitspielt - ein grausames Spiel, dessen Regeln ihm fremd sind.