Lewis Carrolls Werk 'Alice im Wunderland' entführt den Leser in eine fantastische Welt voller absurd-komischer Begebenheiten. Das Buch, das erstmals 1865 veröffentlicht wurde, ist ein Klassiker der Kinderliteratur und bekannt für seinen surreal-fantastischen Stil. Die Hauptfigur, Alice, fällt durch ein Kaninchenloch und findet sich in einer Welt wieder, in der nichts so ist, wie es scheint. Carroll spielt mit Sprache und Logik, was zu einer Vielzahl von skurrilen Situationen führt und gleichzeitig eine tiefere Ebene der Bedeutung enthüllt. Die Originalillustrationen im Buch tragen zur Atmosphäre der Geschichte bei und machen sie zu einem unvergleichlichen Leseerlebnis.
Alice im Wunderland ist ein erstmals 1865 erschienenes Kinderbuch des britischen Schriftstellers Lewis Carroll. Die fiktive Welt, in der Alice im Wunderland angesiedelt ist, spielt in solch einer Weise mit Logik, dass sich die Erzählung unter Mathematikern und Kindern gleichermaßen großer Beliebtheit erfreut. Alice im Wunderland gilt als eines der hervorragenden Werke aus dem Genre des literarischen Nonsens. Gemeinsam mit der 1871 erschienen Fortsetzung Alice hinter den Spiegeln wird dieses Kinderbuch gewöhnlich zu den Klassikern der Weltliteratur gezählt. So ist die Erzählung heute beispielsweise Bestandteil der ZEIT-Bibliothek der 100 Bücher. Die britische Zeitung The Guardian nahm 2009 sowohl Alice im Wunderland als auch Alice hinter den Spiegeln in die Liste der 1000 Romane auf, die jeder gelesen haben muss. Seine Erzählweise und -struktur, seine Figuren und Metaphorik haben unverändert großen kulturellen Einfluss.
Lewis Carroll (1832 - 1898) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben.