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Helen Meier, geboren 1929 in Mels SG. Lebt nach Jahren als Sonderschullehrerin in Trogen AR. Seit ihrem späten Debüt mit »Trockenwiese« (1984) machte sie sich mit »Das einzige Objekt in Farbe«, »Das Haus am See«, »Lebenleben«, »Nachtbuch«, »Die Novizin«, »Letzte Warnung«, »Liebe Stimme« und »Schlafwandel« einen Namen als eine der eigenwilligsten und begabtesten Erzählerinnen der modernen Schweiz. Weil sie 2006 ihren Verlag verlor, sind diese Bücher inzwischen vergriffen und im Handel nur »Kleine Beweise der Freundschaft« (2014) und »Die Agonie des Schmetterlings« (2015) greifbar, zwei Titel, die Charles Linsmayer im Xanthippe-Verlag, Zürich, betreute. Charles Linsmayer, Dr.phil./Dr.h.c., Feuilletonredaktor, Herausgeber u.a. der Reihe «Reprinted by Huber» mit Bänden bedeutender Werke der Schweizer Literatur aus allen vier Sprach- und Kulturkreisen. Vordem Initiant und Herausgeber der Reihe Frühling der Gegenwart, in zahlreichen Literatur- und Kulturförderungsprojekten im In- und Ausland engagiert. Zahlreiche Preise. |