»Peter Levines erschütternde Schilderung seines eigenen Bindungstraumas, der tätlichen Angriffe auf sein Wohlergehen und seiner ebenso schmerzlichen wie erhellenden Reflexionen gewähren uns einen Einblick in seine Psyche und geben Auskunft über die inneren und äußeren Mentoren, die in verschiedenen Phasen seines Lebens wegbegleitend und handlungsweisend waren. Die menschlichen Realitäten, die hier ungefiltert zur Sprache kommen, lösen möglicherweise schwer erträgliche Gefühle aus, können aber auch als Beispiel für persönlichen Mut und intellektuelle Inspiration dienen.«