'Ihr werdet nie verstehen, wie das Land erinnert, wie tief die Wurzeln reichen.'
Auf einer windgepeitschten Halbinsel, die sich weit in den Atlantik erstreckt, arbeiten Tomás und sein Sohn Liam für den Ordnance Survey, der ganz Irland kartieren soll. Wir schreiben das Jahr 1865, und das Land ist gezeichnet von der Großen Hungersnot, die ihre Heimat verwüstet und entvölkert hat. An einem regnerischen Herbsttag verlieren sich Sohn und Vater in einem kleinen Hain. Als Tomás zurückkehrt, meint er, seine Berufung gefunden zu haben: Die Karten, die er anfertigt, sollen zum Zeugnis der Katastrophe werden und damit jenen dienen, die das irische Erbe erhalten wollen. Besessen von seiner Idee, krempelt Tomás das Leben seiner Familie um - die mit ihm fortan auf diesem alten, ewigen Land leben wird.
Eine irische Familie, deren Kinder sich verlieren und finden. Ein Land voller verborgener Schätze und einander überlagernder Leben. Ein uralter Hain und die Geister, die darin wohnen. Maggie O'Farrell gelingt das Kunststück, all das zu einem tief bewegenden Roman zu verweben. Sie erzählen davon, wie weder das Land noch die Geschichte je wirklich still halten: Nichts verschwindet, nichts vergeht.
'Eine herzzerreißende Geschichte über Resilienz und Liebe. ¿Land¿ ist ganz einfach der beste Roman, den ich seit Jahren gelesen habe.' Louise Kennedy
'¿Land¿ kommt einem so nahe, wie es ein Roman nur tun kann. Am besten erlebt man ihn, indem man kopfüber hineinspringt.' Yael van der Wouden
'Weit und zugleich ganz nah: Dieses wunderschöne Buch hat mich vollkommen verschlungen. Ich werde seine Figuren schmerzlich vermissen.' Charlotte McConaghy
'Maggie O'Farrell spannt den Bogen und trifft zielsicher ins menschliche Herz.' The Times
'Maggie O'Farrell ist ein Wunder - in jeder Hinsicht.' Ann Patchett