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Im neunten Jahr nach dem 2. Weltkrieg wurde Christine Hauser-Jabs 1954 als uneheliches Kind in eine Flüchtlingsfamilie geboren, die es, aus Bromberg kommend, in das kleine Städtchen Spaichingen in Baden-Württemberg verschlagen hatte. Mit der Heirat eines Trinkers brachte die Mutter nicht nur einen Mann ins Haus, sondern auch noch größere Armut, Kinderreichtum und häusliche Gewalt. Die Autorin schlug sich als Mitglied einer Kinderbande durchs Leben, brachte eine aufregende Jugend, einen Heimaufenthalt in einer geschlossenen Bildungsstätte, unzählige Jobs und Abenteuer hinter sich, um dann, nach einiger Bildungsarbeit und in Eigenregie, ein Leben nach eigenem Gusto zu gestalten. Ohne Freundinnen und Freunde hätte das nicht geklappt!
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