Tanja Pohl, Grita Götze, Kerstin Grimm, Luise Neupert und Kat Menschik zeigen Weiblichkeit zwischen Schönheit, Verletzlichkeit, Erinnerung und Widerstand. Der Band vereint keramische Arbeiten, Gemälde, Collagen, Scherenschnitte sowie Illustrationen und macht die Vielfalt ihrer künstlerischen Handschriften sichtbar. Er erzählt von ostdeutschen Erfahrungen, Selbstbehauptung und Positionen, die im gesamtdeutschen Kunstkanon lange zu wenig Beachtung fanden. Ein eindringlicher Blick auf Kunst, Sichtbarkeit und die Freiheit, vertraute Ansichten neu zu betrachten.